Meine Arbeit als Hörsystemakustiker folgt einem klaren Prinzip: Nicht das Produkt steht im Mittelpunkt, sondern der Mensch, der damit hören soll.
Ich nehme mir viel Zeit, genau hinzuschauen und zuzuhören. Jede Versorgung beginnt mit Verstehen – nicht mit Verkaufen.
1. Zuhören und Verstehen
Bevor Technik ins Spiel kommt, geht es um den Alltag: Wo wird Sprache schwierig? Was ist anstrengend? Was fehlt trotz Hörgerät? Diese Fragen sind entscheidend für jede weitere Entscheidung.

2. Präzise Messung im Ohr
Ich arbeite mit moderner Messtechnik, die direkt im Ohr misst. Nicht im Labor, nicht theoretisch – sondern dort, wo Hören tatsächlich stattfindet. So kann ich sicherstellen, dass das Hörsystem das liefert, was es liefern soll.

3. Individuelle Anpassung statt Standardlösung
Kein Ohr ist wie das andere. Darum gibt es bei mir keine Standardschemata. Die Einstellung wird Schritt für Schritt angepasst – basierend auf Messung, Rückmeldung und Alltagserfahrung.

4. Begleitung statt Übergabe
Hören verändert sich mit der Zeit. Darum endet meine Arbeit nicht bei der Abgabe eines Hörsystems. Ich begleite meine Kundinnen und Kunden weiter – mit Nachjustierungen, Erklärungen und ehrlicher Rückmeldung.

Erwachsene und Senior*innen mit Hörgerät oder Cochlea-Implantat

Menschen, die ihr Sprachverstehen gezielt verbessern möchten

Angehörige, die Kommunikation bewusster gestalten wollen





Wir hören zu, bevor wir handeln
Verständliche Schritte mit Sicherheit
Ohne Schnörkel, aber mit Herz

Unser Hörtraining hilft Ihnen, Ihre Hörgeräte oder Cochlea-Implantate optimal zu nutzen. Gezielte Übungen stärken Ihre Hörwahrnehmung und erleichtern das Verstehen in Gesprächen, am Telefon oder bei Hintergrundgeräuschen.